… von außen
Ganzheitlich – auch nach auSSen
Potentielle neue Gäste auf die Jugendherbergen in Bayern aufmerksam zu machen und Ehemalige dauerhaft zu binden – das ist das Ziel aller Marketingaktivitäten. Nur durch eine sowohl digitale als auch analoge Präsenz und einen einheitlichen Auftritt kann das „Erlebnis bayerische Jugendherbergen“ auch über die Grenzen Bayerns und Deutschlands hinaus vermittelt werden.
Herzstück: das Service- und Booking Center
Sieben Tage pro Woche schrillen die Telefone im zweiten Stock der Münchner Mauerkircherstraße. Unermüdlich beantworten die Mitarbeiter des Service- und Booking Centers (SBC) Übernachtungs- und Serviceanfragen für die Bayerischen Jugendherbergen. Sie buchen das Zimmer für den Familienvater, helfen der Klassenlehrerin bei der Planung oder beantworten die Fragen des Backpackers. Jeder Anrufer erhält ein Angebot, das auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. In 2018 verzeichnete das SBC 160.387 Übernachtungen.
Interaktion im Netz
Regelmäßige Social-Media-Aktivitäten gehören mittlerweile zum Einmaleins eines professionellen Anbieters von Unterkünften. Deshalb sind die Jugendherbergen in Bayern stetig bemüht, ihre Reichweite durch neue Formate und Inhalte auszubauen. Der Fokus der Social-Media-Strategie liegt dabei auf Facebook und Instagram.
Edutainment als Facebook-Hit
Als besonders erfolgreich hat sich das Konzept Education Family erwiesen. Die Facebook-Seite postet überwiegend bildungsaffine Inhalte und richtet sich in erster Linie an Lehrer. Trotz einer Eingrenzung der Reichweite ist die Interaktionsrate mit den Fans sehr hoch. Bis zu 5.000 Lehrerinnen und Lehrer werden pro Beitrag erreicht. Somit ist Edutainment der erfolgreichste soziale Kanal des Landesverbandes. Zum Vergleich: Die Reichweite der erfolgreichsten Facebook-Seiten der Jugendherbergen (Berchtesgaden oder Füssen) liegen bei bis zu 500 erreichten Nutzern je Beitrag.